News

Hier halten wir Sie über unsere Neuigkeiten auf dem Laufenden.

Krankenhaus-Controlling-Studie 2017 geht in die 6. Runde

Seit 2011 führen der Deutsche Verein für Krankenhaus-Controlling e.V. (DVKC), der Lehrstuhl für Controlling der Bergischen Universität Wuppertal und zeb.health care eine jährliche Studie zum Krankenhaus-Controlling durch.

Wie jedes Jahr wird neben den jährlich wiederkehrenden Fragen auch ein aktuelles Thema besonders in den Fokus gestellt. So gilt 2017 unser besonderes Interesse der Ausgestaltung des Personalcontrollings in deutschen Krankenhäusern und Psychiatrien. Darüber hinaus wurde der Fragenkatalog zum Berichtswesen und zum neuen leistungsorientierten Entgeltsystem in Psychiatrie und Psychosomatik an die neuesten Entwicklungen angepasst. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme unter www.dvkc-umfrage.de.


Rückblick Herbstsymposium – DGfM

zeb als führende deutsche Managementberatung im Gesundheitswesen war wie jedes Jahr beim traditionellen DGfM Herbstsymposium vertreten.


Die stetig steigende Teilnehmerzahl zeigte, wie hoch das Interesse an Neuigkeiten sowohl im Entgeltsystem für die Psychiatrie als auch im DRG-System für 2018 ist.


Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!


Rückblick Praktiker-Forum Personal

Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Frankfurt führte zeb am 28. September erstmalig ein Praktiker-Forum zum Thema Personal durch. Mit 40 Teilnehmern war die Veranstaltung direkt sehr gut besucht und die Teilnehmer zeigten sich begeistert von den vier Fachvorträgen und der engagierten Diskussion. Wir freuen uns auf eine Wiederholung in 2018!


Rückblick: RKKC

Dr. Christian Heitmann, Partner bei zeb.health care, hat den Eröffnungsvortrag auf der 5. Rheinischen Konferenz für Krankenhaus-Controlling (RKKC) zum Thema „Ab jetzt Ergebnissteuerung? Einsatz von Werttreiberbäumen zur differenzierten Fachabteilungssteuerung“ gehalten.

Ausgehend von den Ergebnissen der Krankenhaus-Controlling-Studie, die zeb.health care jedes Jahr gemeinsam mit dem DVKC und der Universität Wuppertal durchführt, zeigte Dr. Heitmann, dass noch immer zwei Drittel der Krankenhäuser monatlich keine Ergebnistransparenz über die Fachabteilungen haben. Grund dafür sind fehlende Deckungsbeitragsrechnungen. Aus der Arbeitsgruppe Controlling / Benchmarking, deren Mitbegründer und Mitglied er ist, stellte er einen Ansatz zum Aufbau einer mehrstufigen bereichsbezogenen Ergebnisrechnung (MBE) vor. Schwerpunkt des Vortrags war die Nutzung von Werttreiberbäumen als didaktischem Instrument für den Führungsprozess zwischen Klinikleitern und Managern. Die umfassende Diskussion am Ende des Vortrags beleuchtete darüber hinaus den digitalen Umbruch des Krankenhauscontrollings sowie die notwendige Veränderung des Rollenverständnisses im Controlling.